
Wir bauen die vergangenheit—für die zukunft
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Im oktober 1996 beschlossen einige initiativreiche Personen den Aufbau als „ Ministadt" neu, und zwar so, wie „ Kolding" in der Zeit um anno 1860—1870 ausgesehen hat! In dem Zeitabschnitt gab es auch die 750 Häuser, die jetzt im Masstab 1:10 aufgebaut werden.
Die Zeichnungen und die Beschreibungen der Häuser werden von Städtischem Bauamt und der technischen Verwaltung und den Brandtaxationsbüchern zur Verfügung gestellt. Der fertige Aufbau der Stadt füllt einen Platz von 15.000 Quadratmetern aus.
Wir haben eine eigene Ziegelei, in der wir gewöhnliche Bausteine, Backsteine, Dachziegel und Firststeine herstellen.
Besuchszeiten:
Von Montag bis Freitag ist von 09.00 uhr bis 12.00 uhr geöffnet.Vereine, Firmen, Klubs usw, die interessiert sind, können uns besuchen und unsere spannende Idee aufgreifen, die sicher viele Bürger interessieren könnte.
Fragen richten Sie bitte an das dänische Telefon (+045)75 54 08 21 (Kolding) Rufen Sie bitte zwischen 09.00 und 12.00 Uhr an
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Die „ Koldinger Ministadt" ist ein selbständiger Verein, dessen Ökonomie ausschliesslich aus Spenden von Fonds, Vereinen Sponsoren, unseren Gästen und Besuchem beruht.
Der Verein hat ständig 70—80 Mitglieder, die sich aus Ruheständlern und Pensionären zusammensetzen. Ein Teil von ihnen hilft bei uns aktiv mit. Jedes Mitglied kann selber sein Arbeitsfeld wählen, für das er sich geeignet fühlt. Mitglieder, sowohl aktive wie passive, zahlen jährlich 200,00 Dkr. Diese Beiträge werden ausschliesslich für interne soziale Zwecke im Verein benutzt.
Das erste Gebäude, mit dem wir in grösserem Masse angefangen haben, war der Sct. Jürgens Hof 14.000 Bausteine, 6000 Grossziegelsteine und 18.000 Dachziegel wurden dafür an Material verbraucht. Unter dem obersten Dachfenster sitzt eine
„ Køningkrone „ Sie Teil von einer alten „ Dienst-Kopfdeckung „ die hier zu Ehre und Würde gekommen ist.
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Die Schlossruine " Koldinghus " ist das grösste Bauvorhaben im der " Miniby ". Diese grosse
Arbeit erfordert etwa 1 Million " Münchsteine " für den Aufbau und wird im Jahr 2004 fertigstellt.
Christian der 7. war der letzte König, der während der Bombardierung von Kopenhagen zusammen mit der Regierung 1807 das Schloss bewohnte, bevor er nach Rendsburg abreiste.
Dänemark war während des Krieges mit Frankreich verbündet. Nach dem Tot von Christian 7., kamen 30.000 spanische Soldaten den Engländern zu Hilfe, die mit den Dänen Krieg hatten. Diese vielen „ Besatzungssoldaten" hatten sich auf Koldinghus einquartiert. Dadurch nahm Koldinghus grosse Schaden.
Es war kalt im Märtz 1808 und die spanischen Soldaten heizten die Öfen und Schornsteine zu stark. Die Wachhabenden gingen schlafen und vergassen ihre Pflichten. Dadurch ging viel Zeit verloren und die Flammen breiteten sich über das ganze Schloss aus.
Alles war vergebens, jede Hilfe kam zu spät. Leider wurde damit das letzte Königsschloss in Jütland zu einer malerischen Ruine.
Ganz dicht bei der Ruine stand ein kleines weisses strohgedecktes Haus, gebaut 1830. Es hatte dem Schlossverwalter Cirovius gehört und wurde etwa 1900 abgerissen.